Der Name Subaru steht für Pkws mit Allradantrieb


Bereits seit 1972 wird bei Subaru dieses Konzept konsequent verfolgt. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Wird die volle Kraft des Motors auf nur eine Achse (so wie beim Front- oder Heckantrieb) übertragen, kann das Fahrzeug zwangsläufig nicht die gesamte Kraft auf die Straße bringen und in Vortrieb umsetzen.

Das Auto wird beim Beschleunigen (oder in Kurvenfahrten) instabil, weil die Antriebsachse die beiden anderen Räder entweder vor sich her schiebt oder hinter sich her zieht. Unter- oder Übersteuern sind die Folge.

Ganz anders beim Allradantrieb. Jede Achse wird genau mit dem Teil der Kraft versorgt, der für die ideale Umsetzung der Motorkraft in Vortrieb nötig ist. Man spricht hier von optimaler Traktion in Verbindung mit größtmöglicher Spurtreue.

Beim Allradantrieb trägt also jedes Rad seinen Teil zum unbeschwerten Fahrspaß bei. Das spüren Sie nicht nur auf unbefestigten Straßen, sondern wirklich bei jeder Fahrsituation. Die Beschleunigung wird gleichmäßiger, das Kurvenverhalten stabiler und die negativen Einflüsse von Wind und Wetter werden deutlich reduziert.

Dies ist übrigens nicht nur das Verdienst des Allradantriebs allein, sondern liegt am einzigartigen Fahrwerkslayout eines Subaru. Allradantrieb in Verbindung mit einem Boxer-Motor ergibt optimale Traktion, kombiniert mit niedrigem Schwerpunkt und symmetrischer Gewichtsverteilung. Besser geht es kaum. Nicht umsonst wurde Subaru mit seinem Impreza bereits drei Mal Rallye-Weltmeister (1995, 1996 und 1997).


Eine ideale Kombination:

Boxer-Motor in Verbindung
mit Allradantrieb

 

Subaru und Boxer-Motor gehören einfach zusammen

Wieso entscheidet sich ein Unternehmen wie Subaru dafür, einige Dinge im Fahrzeugbau konsequent anders zu machen? Ganz einfach: weil man bei Subaru nicht die billigste Lösung sucht, gute Autos zu bauen, sondern die beste.

Deshalb vertraut man bei Subaru auch auf ein Motoren-Konzept, das heute nur noch bei sehr exklusiven deutschen Sportwagen zu finden ist. Das Prinzip des Boxer-Motors stammt allerdings aus dem Flugzeugbau, denn hier braucht man Triebwerke, die sehr effizient, laufruhig und zuverlässig sind. Sicher auch durch die Verbindung zur Luftfahrt hat die Verwendung von Boxer-Motoren in PKWs bei Subaru bereits eine lange Tradition.

Ein Motor, bei dem sich die Zylinder flach gegenüberliegen, bezeichnet man als Boxer-Motor. Diese Bauart garantiert ausgezeichnete Laufruhe, höchste Zuverlässigkeit sowie einen niedrigen Schwerpunkt des Fahrzeugs und damit optimiertes Fahrverhalten.

Schon 1965 kam der erste Boxer im  Subaru 1000  zum Einsatz. Zur Zeit findet man Boxer-Motoren in fast allen Subaru Modellen. Von 70 kW (95 PS) bis zu turbogeladenen 160 kW (218 PS) reicht die Palette.

Die Vorteile des Boxer-Prinzips liegen auf der Hand: Die gegenüberliegende Anordnung der Zylinder bewirkt eine wechselseitige Aufhebung der Kräfte, die bei der Bewegung der Kolben entstehen. Das Ergebnis ist ein seidenweich laufender Motor, der kaum Vibrationen erzeugt. Vielleicht noch wichtiger ist beim Boxer-Motor jedoch, dass er sehr niedrig baut und durch seine zwei gleichschweren Zylinderreihen sehr gut ausbalanciert ist. Dadurch lässt sich ein sehr tiefer Schwerpunkt und ein symmetrisches Fahrwerkskonzept realisieren.

All diese Vorteile kommen dem Fahrverhalten eines Subaru zugute. Einerseits läuft er leise und kultiviert, andererseits sorgt der Boxer-Motor in Verbindung mit dem  Allradantrieb für eine ausgewogene Straßenlage. Auch wenn die Produktion solcher Motoren etwas aufwendiger für Subaru ist (durch die beiden getrennten Zylinderreihen finden wesentlich mehr Teile Verwendung als bei herkömmlichen Reihenmotoren), die unschlagbaren Vorteile dieses Konzeptes sind es wert.

Die enorme Zugkraft eines Subaru ist speziell für diejenigen wichtig, die einen Anhänger bewegen müssen: Caravaner, Reiter, Bootsbesitzer etc. Die überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit eines Subaru auch in diesem Bereich hängt natürlich mit dem Allradantrieb zusammen, der eine optimale Traktion auch bei schwerer Belastung gewährleistet. Und natürlich trägt auch das bei nahezu allen Subaru Modellen serienmäßige 4-Kanal-ABS dazu bei, auch mit großen Zuglasten sicher zu bremsen.

Die erste Pflicht eines Autokonstrukteurs ist nicht, ein schönes, komfortables oder sportliches Auto zu entwickeln, sondern auf alle Fälle ein sicheres. Nach diesem Prinzip wird bei Subaru gearbeitet. Und wenn bei Subaru etwas getan wird, dann konsequent. Deshalb sind die Fahrzeuge, die Sie von Subaru kaufen können, immer nach den neuesten Sicherheitsstandards gebaut oder übertreffen diese bereits. Man unterscheidet dabei zwei Bereiche: die aktiven Sicherheitskomponenten, die helfen, einen Unfall zu vermeiden, und die passiven Techniken, die die Folgen eines Unfalls abschwächen. In beiden Bereichen gehört Subaru zu den führenden Automobilherstellern. Die wichtigsten aktiven Komponenten sind dabei der Allradantrieb und Boxermotor, die dazu beitragen, das Fahrverhalten des Autos zu stabilisieren. Aber auch 4-Kanal-ABS und standfeste Bremsen oder der einzigartige Hill-Holder bis hin zum neuen VDC-System tragen aktiv zur Sicherheit eines Subaru bei.

Sollte es trotzdem zum Unfall kommen, so sind Sie in einem Subaru so sicher wie es nur geht. Fahrer- und Beifahrer-Airbag, in den meisten Modellen auch Seitenairbags und zusätzlich Gurtstraffer schützen Sie nach einem Aufprall. Bei den neuen Legacy und Forester Modellen ist zudem der Fahrzeugrahmen in einzelnen Ringen aufgebaut, die eine extreme Verformungsstabilität für die Fahrgastzelle garantieren. Aktuelle Crashtests beweisen, wie sicher ein Subaru ist.